Praxis-Ausstattung

Modernste Geräte und fortschrittliche technische Ausstattung unterstützen uns dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten.

Kurze Wege für unsere Patienten: Unser eigenes Praxis-Labor

Wir orientieren uns daran, was für Sie am besten ist.

Modernste Labortechnik und die Möglichkeit, vieles direkt in unserem Zahnarztlabor in Dachau selbst anzufertigen, erspart Ihnen zusätzliche Termine und lange Wartezeiten.

Die hochkarätige, digitalisierte Laborausstattung unserer Praxis hilft uns dabei, viele notwendige Schritte direkt bei uns vor Ort schnell und präzise für Sie zu erledigen.

Welche unmittelbaren Vorteile ergeben sich durch unser Praxis-Labor für unsere Patienten? Dank kurzer Wege ist eine intensivere und persönlichere Betreuung möglich. Wir können auf Fragestellungen direkt reagieren und garantieren Ihnen damit beste Voraussetzungen für Ihre Zahnbehandlung.

Selbstverständlich ist für uns,  den besonderen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Sauberkeit, Verfügbarkeit von Materialien, Werkzeugen und Geräten gerecht zu werden.

Überzeugen Sie sich selbst!

 

 

Vorbehandlungen

Implantate brauchen Sicherheit

Grundvoraussetzung für den langfristigen, stabilen Halt des ästhetischen Zahnersatzes mit Implantaten ist eine gute Mundgesundheit.

 

Als unser Patient profitieren Sie von unserer professionellen Zahnreinigung ( PZR) und Ihrer eigenen häuslichen Zahnpflege.

Bei vielen Patienten, die sich für implantatgetragenen Zahnersatz entscheiden, liegen diese Voraussetzungen altersbedingt oder nach Zahnerkrankungen häufig nicht sofort vor.

In unserer Zahnarztpraxis in Dachau schaffen wir den notwendigen Rahmen mit unserem Konzept der Vorbehandlung für das sichere und perfekte Einheilen der späteren Implantate.

Prophylaxe  – Vorsorge für Implantate in der Zahnarztpraxis Dr. Käufl in Dachau

Patienten erkundigen sich bei uns über die Möglichkeiten und Leistungen der Implantologie, wenn es bereits zum Zahnverlust gekommen ist oder vorhandene Zähne nicht mehr zu erhalten sind.

Für uns ist der Erhalt Ihrer natürlichen Zähne immer die oberste Behandlungsmaxime.

Dazu gehört eine regelmäßige fachgerechte Prophylaxe:

  • Behandlung von Erkrankungen
  • Zahnfleischentzündung (Gingivitis)
  • Karies
  • Parodontitis

Je früher diese Erkrankungen im Rahmen der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung und Prophylaxe erkannt und von uns behandelt werden, desto größer sind die Chancen einer erfolgreichen Therapie inklusive Zahnerhalt.

Erst ein nicht mehr erhaltungswürdiger Zahn wird gezogen und die entstandene Zahnlücke dann mit einem Implantat oder anderem Zahnersatz versorgt.

Knochenaufbau  – ein festes Fundament

Liegt diese gesunde Basis vor, beginnen wir mit der Planung der Implantate auf Basis von Röntgenbildern oder dreidimensionaler Abbildungen (DVT).

Beide zeigen die Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Knochen muss noch ausreichend Substanz bieten, damit Implantate im Verlauf der Einheilung festen Halt finden können.

Nach einer Parodontitis, längerer fehlender Stimulation durch eine natürliche Zahnwurzel oder altersbedingt hat sich der Kieferknochen bei vielen Patienten bereits sehr weit zurückgebildet. Damit Sie auch dann nicht auf Implantate und ästhetischen Zahnersatz verzichten müssen, bereiten wir den Kieferknochen zunächst mit einem Knochenaufbau für die Versorgung mit Implantat getragenem Zahnersatz vor.

 

Sie möchten mehr zur Vorbehandlung und Prophylaxe für Implantate wissen? Vereinbaren Sie  jetzt einen Termin.

Behandlungsablauf

Eine Implantat-Behandlung beginnt stets mit der Beratung des Patienten

Im Erstgespräch werden Ihre Wünsche erfasst und im Ablauf der Implantat-Behandlung berücksichtigt. Durch die Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) können Gegenanzeigen für Implantate ausgeschlossen und der Ablauf einer Implantatbehandlung genauestens geplant werden.

Wir achten auf eine präzise Diagnostik:

  • Dreidimensionale Röntgenaufnahmen (DVT)
  • Genaue Darstellung des Kiefers
  • Computergestützte Planung des Implantats ( Region/ Größe/ Material etc. )
  • Zeitliche Festlegung des Eingriffs
  • Bevor Zahnimplantate in den Kieferknochen eingebracht werden können, müssen zunächst zugrunde liegende Zahnerkrankungen und Allergien etc. festgestellt und behandelt werden.
  • Allergien
  • Medikation (Biphosphonate)
  • Füllungen
  • Parodontitis
  • Risikoerkrankungen (Kardiologie, Blutgerinnung, Knochendichte)

Nach einer Zahnentfernung besteht die Möglichkeit der Sofortimplantation. In diesem Fall wird der Verlust von Knochen- und Weichgewebsstrukturen umgangen.

Die Spätimplantation findet nach vollständiger knöcherner Heilung des Zahnfachs statt (klassische Implantatbehandlung).

Der operative Eingriff

Der Knochen wird zunächst unter örtlicher Betäubung oder unter Narkose freigelegt und mit einem Bohrer eine Mulde für das Implantat im Knochen bereitet.

Das Implantat wird nun in den Kieferknochen exakt eingepasst. Bei dem navigierten Implantieren mittels einer Bohrschablone in Kombination mit 3D-Röntgendiagnostik und virtueller Implantatplanung ist der Eingriff für den Patienten schonend (minimal-invasiv).

Die Einheilung erfolgt gedeckt oder offen. Hierbei wird das Implantat entweder auf Höhe des freigelegten Knochens eingesetzt und bei der Heilung von der Schleimhaut verdeckt oder es ragt offen aus der Schleimhaut heraus. Im letzteren Fall entfällt die spätere Freilegung des Implantates.

In der Regel müssen Implantate vor einer Belastung zunächst 6 bis 12 Wochen einheilen. Nach der Heilung wird das Implantat ggf. freigelegt und der gewählte, feste oder herausnehmbare Zahnersatz auf dem Implantat angebracht.

Zur Implantatpflege sind verstärkte Mundhygiene, prophylaktische Zahnarztbesuche sowie professionelle Zahnreinigungen empfehlenswert.

Unser Team steht Ihnen hier gerne zur Seite!

Dr. Gerhard Käufl

Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Gerhard Käufl seit 1998 in Dachau

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Behandlungsschwerpunkte

  • Sanfte Behandlungsmethoden für Angstpatienten
  • Entspannte Zahnbehandlung durch Lachgas
  • Funktionsdiagnostik
  • Präventionszahnheilkunde
  • Parodontologie
  • Ästhetik
  • Alterszahnheilkunde
  • Implantologie

Fortbildungen

  • mehr als 100 Fortbildungen in ästhetischer Zahnheilkunde, Prothetik, Implantologie, Parodontologie, Endodontie
  • 2009: Curriculum in Endodontie an der LMU München
  • 2011: Curriculum in Parodontologie an der LMU München
  • 2012: Curriculum in Implantologie bei der Deutschen
    Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und
    Kieferbereich (DGI)
  • 2014: Zertifizierung für Lachgas über die LFZL
  • 2014: Zertifizierung zur SOLO-Prophylaxe

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich (DGI)
  • Zahnärztlicher Arbeitskreis Kempten e.V.
  • Mitglied in der DGOI Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie e.V.

Beruflicher Werdegang

  • 1978: Ausbildung zum Zahntechniker
  • Studium der Zahnmedizin an der damaligen FU Berlin,
    Promotion bei Prof. Dr. A. Bier an der Charité Berlin
  • Langjährige Tätigkeit als angestellter Zahnarzt in Berlin und München & anschließende Gründung der eigenen zahnärztlichen Praxis in Dachau.

Privat

Verheiratet, 2 Kinder

Wichtig…

… sind mir Menschen mit einem Anliegen, unsere Patientinnen und Patienten, mein total liebes Team, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, meine Familie. Wichtig ist mir, dem “Zahnweh” etwas Positives entgegen zusetzen. Geduld zu haben. Zuzuhören. Den Zahnarztbesuch zu einer möglichst guten Erfahrung zu machen!

FAQ: Lachgas beim Zahnarzt

Entspannt geht vieles leichter!

Was macht Lachgas und wie fühlt sich das an?

Lachgas wird bei uns in der Zahnarztpraxis in Dachau zur Angst- und Stressreduktion (Anxiolyse) eingesetzt.

Gerade bei Behandlungen, bei denen mehrere Spritzen erforderlich sind, nehmen die Patienten die Wirkung des Lachgases als äußerst angenehm wahr. Beispiele für den Einsatz:

  • Zahnfleischbehandlungen
  • Weisheitszahnentfernungen
  • Implantationen
  • Parodontosebehandlung
Unsere Patientin Stella

 

 

Der in geringen Dosierungen nur schwach ausgeprägte schmerzstillende Effekt des Lachgases ist ausreichend, um die Gabe des örtlichen Betäubungsmittels (bleibt zwingend erforderlich) als weniger unangenehm zu empfinden.

Wie sich eine Lachgasbehandlung anfühlt:

Sie erreichen einen Zustand von innerer Ruhe, angenehmer Distanz zur Behandlung und Leichtigkeit. Patienten schildern immer wieder „wie in Watte gepackt“ zu sein.

Warum habe ich noch nie etwas von Lachgas gehört?

In Großbritannien, USA, Schweden und Australien ist es seit langem Standard. Warum das bei uns anders ist, hat mehrere Gründe:

  • Die Leistungen, die bei uns nicht im Gebührenkatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten sind, haben es schwer, sich durchzusetzen.
  • Panikmache -auch vor etablierten Verfahren- ist immer interessanter als sachliche Information.
  • In manchen Foren wird die Lachgassedierung als wirkungslose Modeerscheinung tituliert.

Wir teilen diese Meinung nicht:

  • Da die „Modeerscheinung“ Lachgas 100 Jahre älter ist als die täglich in unseren Praxen widerspruchslos zum Einsatz gebrachte Lokalanästhesie.
  • Sie überzeugt mit Ihrer erleichternden Wirkung auf angespannte Patienten bei komplexen Behandlungen.
  • Viele Versicherungen lehnen leider bis auf wenige Ausnahmen eine Kostenübernahme / Zuzahlung ab.

In der Vergangehnheit hatten wir zur Schmerzausschaltung lediglich die örtliche Betäubung. Diese ist streng genommen eine moralische Pflicht. Zahnärztliche Behandlungen wären ohne schmerzreduzierende Maßnahmen meist unangenehm.

Jeder Behandler hat das schon erlebt:

  • Der Patient hat große Angst vor der Behandlung.
  • Damit besteht für den Patienten ein hohes Stresslevel bei der Behandlung trotz Schmerzfreiheit.
  • Schmerzen trotz örtlicher Betäubung aufgrund der Tatsache, dass ein hoher Stresslevel zu einem intensiveren Erleben von Schmerz führt.

 

Viele Patienten werden somit womöglich nicht optimal behandelt. Stellt sich die Frage, müssen Sie wirklich dadurch? Nein! Wir helfen Ihnen, diese Hürde zu nehmen!

Wie ist der genaue Ablauf und wie funktioniert Lachgas?

Wenn Sie der Behandlung zugestimmt haben, wird eine Nasenmaske ausgesucht und angepasst. Diese setzen Sie sich selber auf die Nase. Dann wird ein Pulsoximeter zur Kontrolle des Pulses und der Sauerstoffsättigung des Blutes mit einem Clip auf dem Zeigefinger angebracht und Sie bekommen eine geringe Konzentration Lachgas mit der Atemluft über die Nasenmaske zugeführt, beginnend bei z.B. 10% N2O-/-90% O2. Sie werden dann noch nichts spüren.

Die Lachgaskonzentration wird anschließend kontinuierlich kontrolliert und minütlich gesteigert 15% – 20% – 25% – etc. bis maximal 70%. Wenn Ihr persönliches Entspannungsniveau erreicht ist, wird die örtliche Betäubung gegeben.

Nach Eintreten der Wirkung der Lokalanästhesie wird mit der Behandlung begonnen. Es ist durchaus möglich, dass Sie während der Behandlung aus Ihrem Wohlfühlzustand kurz herausgleiten. Das ist nicht schlimm und wird auch nicht als schlimm von den Patienten empfunden. Dann geben Sie Rückmeldung, was jederzeit möglich ist, und die Lachgaskonzentration wird entsprechend angepasst und innerhalb von wenigen Atemzügen erleben Sie unmittelbar die positiven Veränderungen.

Nach der Behandlung wird das Lachgas komplett abgestellt. Sie bekommen 3-5 Minuten reinen Sauerstoff zur Inhalation. Danach ist kein Lachgas im Körper mehr nachweisbar. Nach einer Wartezeit zur Sicherheit bei uns im Wartebereich von 15-30 Minuten können Sie die Praxis verlassen.

 

Sicherheit – Gründe für einen Verzicht?

Es gibt weltweit keinen in der Literatur beschriebenen bedrohlichen Zwischenfall, der auf die pharmakologische Wirkung von Lachgas zurückzuführen wäre; im Gegensatz zu Narkosen und tiefen Sedierungen mit anderen Präparaten, über die es zuhauf Schilderungen lebensbedrohlicher Zwischenfälle aufgrund der pharmakologisch wirksamen Substanzen gibt.

Sämtliche geschilderten Zwischenfälle lassen sich auf eine Unterversorgung mit Sauerstoff während der Behandlung zurückführen, aufgrund zu hoch eingestellter Lachgaskonzentration; bei unserer Anlage unmöglich, da bei der maximal einstellbaren Konzentration von 70% Lachgas immer noch eine höhere Sauerstoffkonzentration, nämlich 30%, als in der Umgebungsluft (21%) zur Verfügung steht.

Fehlerhafte Vorinstallationen mit Verwechslung der Lachgas und der Sauerstoffleitung?

Bei uns ausgeschlossen, aufgrund sichersheitstechnischer Auflagen der Anschlüsse, die eine Fehlinstallation technisch unmöglich machen.

Dennoch werden gebetsmühlenartig wiederholte Beteuerungen zur Unbedenklichkeit keine wirkliche Vertrauensbasis zum Patienten herstellen. Das Einzige, was da weiterhilft, sind sachliche Informationen.

Wir alle haben kein Interesse an Komplikationen – allerdings auch nicht an Panik fördernder Boulevarberichtserstattung.

Worin unterscheidet sich die Lachgassedierung von der Narkose?

Wie wirkt sie und was sind ihre Risiken?

Im Gegensatz zur Narkose wird bei der Lachgassedierung mit nur einem Wirkstoff, dem Lachgas, und nicht mit einer Wirkstoffkombination gearbeitet. Das ist pharmakologisch betrachtet ein durchaus wichtiger Unterschied.

  • Mit Lachgas wird die Angst genommen und der empfundene Stress reduziert, sonst nichts. Mit Lachgas kann man keine Amnesie, keine Willenlosigkeit und keine Muskellähmung herbeiführen.
  • Wir haben keine Herabsetzung des Atemantriebes; es muss nicht aktiv beatmet werden.
  • Wir haben keinerlei Wirkung auf das Herzkreislaufsystem; keinen Blutdruckabfall hervorgerufen durch Lachgas und keine Veränderung der Herzfrequenz durch Lachgas.
  • Schmerzlindernd (Analgesie) könnte Lachgas wirken. Das allerdings nur bei höheren Dosierungen.

 

Ist jeder Patient für die Lachgassedierung geeignet?

Prinzipiell ja, von 3 Jahren bis unbegrenzt.

Es gibt natürlich wie bei jedem Medikament Einschränkungen (Kontraindikationen). Es gibt aber keine generellen Ausschlüsse von Kindern oder Senioren, Männern oder Frauen oder Kreislaufgeschwächten etc.

 

Kinder sollten…

  • ein gewisses Alter erreicht haben, damit überhaupt Kooperationsfähigkeit für die Behandlung mitgebracht wird (3-5 Jahre),
  • keine Polypen, Erkältung oder Heuschnupfen mitbringen (das führt eventuell alles zu Behinderung der Nasenatmung),
  • keine Mittelohrentzündung oder andere Infekte mitbringen,
  • grundsätzlich kommunikationsfähig sein.
  • Wenn bei schwerbehinderten oder sehr jungen Kindern das Kind nicht bereit ist, eine Behandlung durchführen zu lassen, ist die Sedierung mit Lachgas nicht sinnvoll. Den Willen eines Patienten kann man mit Lachgas nicht brechen.

Wenn das gegeben ist, ist Lachgas die sicherste Sedierungsform, um die Ängste eines Kindes abzubauen und eine positive Zahnarzterfahrung zu erreichen. Sie stellt außerdem die sicherste Sedierungsform für ältere Patienten mit unterschiedlichsten Grundleiden dar.

 

Bekomme ich einen Narkosekater?

Nein.

 

Benötige ich eine Aufwachphase?

Nein, es gibt keine verlängerte Aufwachphase. Das Lachgas hat nach drei minütigem Abatmen den Körper restlos verlassen.

Bin ich fahrtüchtig?

Nach einer kurzen Verweilphase von ca. 15 Minuten in der Praxis zur Sicherstellung eines stabilen Kreislaufes, kann der Patient verkehrstüchtig die Praxis verlassen. Es gibt keine das Bewusstsein mindernden Auswirkungen von N2O nach einer Behandlung.

Achtung! Dies gilt nicht, wenn Sie eine Betäubung / Anästhesie bekommen haben!

Macht Lachgas Nieren-/ Leberschäden?

Nein.

Das Lachgas wird restlos abgeatmet. Es verbleiben keine Rückstände im Körper, die etwa über die Nieren oder die Leber abgebaut und ausgeschieden werden müssten. Auch aus diesem Grund ist es so extrem gut verträglich, gerade für Patienten, die bereits Leber- und Nierenschädigungen mitbringen.