CMD-Diagnostik

 „Craniomandibuläre Dysfunktion” beinhaltet die Worte „cranium” (Schädel) „mandibula” (Unterkiefer) und „Dysfunktion” (Fehlfunktion).

Es handelt sich hierbei um eine Fehlfunktion im Zusammenspiel zwischen Ober- und Unterkiefer. Störungen in der Funktion der Zähne, der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und angrenzender Strukturen.

Früher war CMD unter Myoarthropathie (Kaumuskel- und Kiefergelenkerkrankung), Gnathologie (Lehre vom Kiefer) oder Costen-Syndrom geläufig.

Das menschliche Kauorgan ist ein hochsensibles System. Zähne haben ein sehr präzises Tastempfinden von wenigen hundertstel Millimetern. Dieses System unterliegt ein Leben lang zahlreichen unterschiedlichen Einflüssen.

Wird das Zusammenspiel zwischen Ober- und Unterkiefer gestört, kommt es oft zu Verspannungen in der Kiefermuskulatur, die in enger Verbindung zur Muskulatur der Hals- und Lendenwirbelsäule und des Beckens steht.

Verspannungen in der Kaumuskulatur können sich daher schnell bis in die Hals- und Lendenwirbelsäule und ins Becken fortsetzen und zu Haltungsschäden und chronischen Schmerzen führen.

Die Zahnarztpraxis Dr. Gerhard Käufl in Dachau ist auf CMD-Diagnostik langjährig spezialisiert und bringt ein Höchstmaß an praktischer Erfahrung und nachweisbaren Heilungserfolgen im Umgang mit CMD-Patienten mit.